So restaurierst und kolorierst du alte Fotos mit KI

Alte Fotos restaurieren und Schwarz-Weiß-Bilder mit KI kolorieren – auf iPhone, iPad oder Mac: Abzug digitalisieren, mit einem Tipp reparieren, Farben lenken.

Vom PictorAI-Team11 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Scanne den Abzug oder fotografiere ihn bei Tageslicht ohne Blitz. Öffne das Bild im KI-Chat von PictorAI und tippe auf Kolorieren & Restaurieren: Wenige Sekunden später kommt es zurück – Kratzer, Risse, Flecken und Verblassen sind repariert, natürliche Farben sind hinzugekommen, und die Menschen darauf sehen immer noch aus wie sie selbst. Willst du ein Foto reparieren, aber schwarz-weiß lassen, tippe stattdessen auf Makel korrigieren. Jede Antwort kostet 1 Münze oder eine Generierung aus dem Tageskontingent von PRO oder MAX, und ein Versuch, der mit einem Fehler endet, wird erstattet.

  1. Digitalisiere den AbzugScanne ihn oder fotografiere ihn bei gleichmäßigem Tageslicht ohne Blitz, mit dem Handy senkrecht über dem Abzug. Schneide alles rund um den Abzug weg.
  2. Öffne ihn im KI-ChatInstalliere PictorAI auf iPhone, iPad oder Mac, öffne den KI-Chat, tippe auf Bild hochladen und wähle das Foto aus.
  3. Tippe auf Kolorieren & RestaurierenDas restaurierte Foto kommt nach wenigen Sekunden als Antwort. Um es zu reparieren, aber schwarz-weiß zu lassen, tippe stattdessen auf Makel korrigieren.
  4. Verfeinere, dann speichereAntworte mit einer Änderung pro Nachricht, etwa „sanftere Farben“ oder „ihr Kleid war marineblau“, und speichere die Version, die dir gefällt, in Fotos.

Vorher und nachher: was ein Tipp bewirkt

Beide Fotos unten haben Kolorieren & Restaurieren einmal durchlaufen, danach wurde nichts nachretuschiert. Ziehe quer über ein Bild, um die beiden Versionen zu vergleichen.

Altes Sepia-Porträt eines jungen Paares mit eingerissener Ecke, Knicken und Wasserflecken
Dasselbe Porträt restauriert: keine Risse oder Flecken, natürliche Hauttöne, rotbraunes Haar und ein grüner Garten hinter dem Paar
Ein zerrissener, fleckiger Abzug. Risse, Knicke und Wasserflecken repariert, verblasstes Sepia in natürliche Farben verwandelt.
Schwarz-Weiß-Foto einer dreiköpfigen Familie vor einem Haus mit weißem Lattenzaun und einem geparkten Auto, 1950er-Jahre
Dasselbe Familienfoto in Farbe: ein geblümtes Kleid, ein rotes Trägerkleid, ein cremefarbenes Haus und ein weinrotes Auto unter blauem Himmel
Ein Schwarz-Weiß-Schnappschuss. Ein Familienfoto aus den 1950er-Jahren in natürlichen Farben, bis hin zu Kleid, Haus und Auto.

Die alten Fotos sind KI-generierte Beispiele für beschädigte Abzüge, es sind also keine Bilder einer echten Familie zu sehen. Die restaurierten Versionen sind das, was Kolorieren & Restaurieren mit dem PRO-Chat-Modell geliefert hat, unretuschiert – und das gilt auch für die Ergebnisse von Makel korrigieren und der Folgenachrichten weiter unten.

Was KI-Restaurierung kann und was nicht

KI-Restaurierung ist kein Filter, der über das Bild gelegt wird. Das Modell betrachtet das ganze Foto, erschließt, was der Schaden verdeckt, und malt eine saubere Fassung davon. Deshalb kann es einen Riss reparieren, der durch einen Ärmel oder eine Wange läuft – und deshalb solltest du das Ergebnis genau ansehen, bevor du es für das Foto selbst hältst.

Was die KI gut repariert

  • Kratzer, Sprünge und Risse, auch solche, die quer durch ein Gesicht verlaufen
  • Knicke, Falten und Wasser- oder Klebebandflecken
  • Staub, kleine Flecken und starkes Filmkorn
  • Verblasste, ausgewaschene und vergilbte Töne
  • Unschärfe durch das Alter oder durch eine Kopie einer Kopie
  • Fehlende Farbe bei Schwarz-Weiß-, Sepia- und verblassten Farbabzügen

Wo die KI raten muss

  • Fehlende Bildteile. Eine abgerissene Ecke oder ein unter einem Fleck verschwundenes Gesicht wird rekonstruiert statt zurückgewonnen: Das Modell malt, was plausibel ist, nicht das, was dort war.
  • Farbe. Schwarz-Weiß-Film hat Helligkeit festgehalten, nicht Farbton, darum ist jede Kolorierung eine fundierte Vermutung – mehr dazu weiter unten.
  • Kleine Gesichter und Schrift. Die Gesichter in der hinteren Reihe eines Gruppenfotos sowie Handschrift oder gedruckte Beschriftungen können verändert zurückkommen. Bildmodelle sind bei Schrift unzuverlässig.

Behandle das Ergebnis deshalb als restaurierte Kopie und bewahre den originalen Abzug und deinen Scan auf.

Schritt 1: Das Foto digitalisieren

Das Modell arbeitet mit dem, was es bekommt, und PictorAI sendet dein Foto in nahezu der Originalauflösung. Eine scharfe, gleichmäßig ausgeleuchtete Kopie ohne Reflexe ist der Teil des Ergebnisses, der ganz bei dir liegt.

Mit einem Scanner

Ein Flachbettscanner liefert die originalgetreueste Kopie. Scanne mit 600 dpi – bei Abzügen, die größer sind als etwa 20 × 25 cm, reichen 300 dpi völlig aus – und scanne auch dann in Farbe, wenn das Foto schwarz-weiß ist: Die Farbe eines Flecks oder des vergilbten Papiers hilft, den Schaden vom Bild zu unterscheiden. Speichere die Datei als JPEG in höchster Qualität oder als PNG und bewahre sie auf. Sie ist deine Archivkopie.

Mit dem iPhone

Kein Scanner? Ein aktuelles iPhone reicht aus:

  • Nimm den Abzug aus Rahmen oder Hülle, wenn er sich leicht herausziehen lässt. Löse ein Foto, das am Glas oder an einer Albumseite klebt, niemals mit Gewalt – fotografiere es an Ort und Stelle.
  • Entferne den Staub mit einem weichen Pinsel oder einem Mikrofasertuch. Kein Wasser, keine Reinigungsmittel.
  • Lege das Foto auf eine ebene, dunkle Unterlage am Fenster, bei Tageslicht, aber nicht in direkter Sonne, und schalte den Blitz aus: Auf einem glänzenden Abzug hinterlässt er einen hellen Reflexfleck.
  • Halte das Handy parallel über den Abzug, damit dessen Kanten rechtwinklig bleiben. Fällt dein Schatten darauf, geh einen Schritt zurück und zoome auf 2×.
  • Achte vor der Aufnahme auf Spiegelungen und kippe den Abzug leicht, bis sie verschwunden sind.
  • Tippe zum Scharfstellen auf ein Gesicht, mache zwei oder drei Aufnahmen und behalte die schärfste.
  • Schneide den Tisch und alles andere rund um den Abzug weg.

Schritt 2: Mit einem Tipp restaurieren und kolorieren

  1. Installiere PictorAI aus dem App Store. Die App ist kostenlos und läuft auf iPhone und iPad mit iOS 17.1 oder neuer sowie auf dem Mac mit macOS 15 oder neuer. Sie startet ohne Konto; beim ersten Restaurieren eines Fotos bittet sie dich, dich mit Apple oder mit E-Mail anzumelden, damit deine Münzen und dein Verlauf dir auf deine anderen Geräte folgen.
  2. Öffne den Tab KI-Chat, tippe auf Bild hochladen und wähle das Foto aus. Auf einem Mac oder iPad kannst du die Datei auch in den Chat ziehen.
  3. Tippe unter Schnellaktionen auf Kolorieren & Restaurieren.
  4. Wenige Sekunden später kommt das restaurierte Foto als Antwort im Chat an.
PictorAI auf dem iPhone: ein altes Sepia-Foto eines Paares im KI-Chat, die Schnellaktion Kolorieren & Restaurieren und das restaurierte Foto in Farbe
KI-Chat auf dem iPhone: das Foto, die Schnellaktion Kolorieren & Restaurieren und das Ergebnis, so wie der App-Store-Eintrag sie zeigt.

Hinter dem Button steckt eine schriftliche Anweisung an das Modell: Kratzer, Risse, Knicke, Flecken, Staub und Filmkorn reparieren, das Verblassen mildern und die Schärfe zurückholen; ist das Foto schwarz-weiß, sepiafarben oder verblasst, natürliche, zur Entstehungszeit passende Farben hinzufügen; die Komposition und die Gesichtszüge jeder Person genau so lassen, wie sie sind; nichts hinzufügen und nichts entfernen. Du kannst die Anfrage auch selbst eintippen – „restauriere dieses alte Foto und bring seine Farben zurück“ –, aber der Button erspart dir das Tippen und kostet genauso viel.

Schnell oder PRO?

Vor der ersten Nachricht eines Chats bietet eine Modellauswahl über dem Textfeld zwei Modelle an. Schnell (Gemini 3.1 Flash-Lite Image, auch Nano Banana 2 Lite genannt) steht allen offen. PRO (Gemini 3.1 Flash Image, auch Nano Banana 2 genannt) gehört zu den Abos PRO und MAX und ist dort die Voreinstellung: Es hält Gesichter und feine Details besser fest, und alle Beispiele in diesem Artikel sind damit entstanden. Eine Antwort kostet bei beiden dasselbe – 1 Münze oder eine Generierung aus dem Tageskontingent.

Restaurieren ohne Kolorieren

Viele alte Fotos wirken in Schwarz-Weiß genau richtig, und nicht jede Familie möchte Oma in Farben sehen, die sie vielleicht nie getragen hat. Tippe in solchen Fällen statt auf Kolorieren & Restaurieren auf Makel korrigieren. Damit werden Flecken, Kratzer, Staub und andere Schäden entfernt, ohne dass sich ändert, was auf dem Bild zu sehen ist – die Töne bleiben also, wie sie waren.

Altes Sepia-Porträt eines jungen Paares mit eingerissener Ecke, Knicken und Wasserflecken
Dasselbe Porträt nach Makel korrigieren: Risse, Knicke und Flecken sind verschwunden, und das Foto ist weiterhin sepiafarben
Makel korrigieren am selben zerrissenen Abzug: Der Schaden ist repariert, das Sepia bleibt erhalten.

Die Ergebnisse schwanken von Versuch zu Versuch: Beim anderen unserer beiden Versuche mit diesem Abzug hat Makel korrigieren die abgerissene Ecke so gelassen, wie sie war. Bleibt ein Riss oder ein Fleck bestehen, nenne ihn in deiner nächsten Nachricht – „repariere die eingerissene Ecke oben rechts“.

Du kannst es auch mit eigenen Worten sagen: „repariere die Kratzer und die Flecken, lass es schwarz-weiß“. Zwei weitere Werkzeuge findest du unter Mehr... neben den Schnellaktionen: Details schärfen für einen unscharfen Scan und Farbkorrektur für einen Farbabzug, dessen Farben sich verschoben haben, etwa durch den orangefarbenen oder magentafarbenen Stich eines Abzugs aus den 1970er-Jahren.

Schritt 3: Das Ergebnis im Chat verfeinern

Das erste Ergebnis ist ein Ausgangspunkt. Antworte im selben Chat, und die nächste Version kommt als weitere Antwort zurück. Der Chat kennt die vorherige Version, deshalb heißt „ein bisschen wärmer“ wärmer als das letzte Ergebnis, nicht wärmer als das Original – und die früheren Versionen bleiben in der Unterhaltung erhalten.

Nachrichten, die gut funktionieren:

  • Mach die Farben gedämpfter, wie bei einem Abzug aus den 1960er-Jahren.
  • Ihr Kleid war marineblau. Alles andere bleibt unverändert.
  • Entferne den weißen Knick quer über seiner Stirn.
  • Lass die Gesichter exakt wie im Original.
  • Glätte die Haut weniger – das Filmkorn soll bleiben.
  • Repariere die eingerissene Ecke oben rechts.

Drei Gewohnheiten machen den größten Unterschied:

  • Eine Änderung pro Nachricht. Bei dreien auf einmal fängt das Ergebnis an zu wandern – und jede Antwort kostet ohnehin dasselbe.
  • Benenne die Sache und die Stelle. „Entferne den Fleck auf seiner linken Schulter“ funktioniert; „mach das sauber“ ändert oft nichts.
  • Sag, was bleiben muss. „Verändere die Gesichter nicht“ ist ebenfalls eine Anweisung, und das Modell behandelt sie auch so.

Wenn das Ergebnis nicht stimmt

  • Ein Gesicht sieht anders aus. Antworte „lass das Gesicht exakt wie im Original“, fang mit einer schärferen Kopie des Abzugs noch einmal von vorn an und nimm das PRO-Modell, wenn du es hast – es hält die Ähnlichkeit besser.
  • Die Farben wirken zu leuchtend oder zu modern. Bitte um „gedämpfte, natürliche Farben, wie bei einem Foto aus den 1950er-Jahren“.
  • Es wurde etwas hinzugefügt oder entfernt. Benenne es und ergänze „füge nichts hinzu und entferne nichts“.
  • Die Anfrage wurde abgelehnt. Googles Bildmodelle blockieren manche Anfragen komplett. Meist hilft es, die Anfrage anders zu formulieren, und im KI-Chat wird eine blockierte Anfrage wie jeder andere Fehler erstattet.

So bekommst du die Farben richtig hin

Ein Schwarz-Weiß-Foto hält fest, wie hell oder dunkel jedes Ding war, nicht seine Farbe: Ein rotes und ein grünes Kleid können im selben Grau landen. Deshalb ist jede Kolorierung – ob von einer KI oder von einem Menschen mit dem Pinsel – eine fundierte Vermutung. Das Modell wählt Farben, die für die Zeit plausibel sind. Haut, Himmel und Laub treffen die Wirklichkeit recht gut, weil ihre Farben wenig variieren; Haare, Kleidung, Autos und gestrichene Wände können jede beliebige Farbe gehabt haben, und genau dort muss es raten.

Im Familienfoto weiter oben hat das erste Ergebnis das Auto weinrot gefärbt. Wenn du weißt, dass es hellblau war, sag es:

Das kolorierte Familienfoto mit einem weinroten Auto hinter der Familie
Dasselbe Foto eine Antwort später: Das Auto ist hellblau, alles andere ist unverändert
Die Antwort lautete: „Das Auto war hellblau. Mach das Auto hellblau und lass alles andere exakt gleich.“ Nur das Auto hat sich verändert.
  • Sag, was du weißt. Die Farbe einer Uniform, eines Autos, einer Haustür, eines Kleids, das noch im Schrank hängt – je ein Satz, eine Nachricht nach der anderen.
  • Nenne das Jahrzehnt und den Ort. „Koloriere natürlich für ein Foto, das in den 1950er-Jahren in Hamburg aufgenommen wurde“ lenkt die Farbpalette sanft in Richtung der Zeit.
  • Frag in der Familie nach. Verwandte erinnern sich oft an Farben, die kein Foto festgehalten hat.
  • Sag, dass es koloriert ist. Erwähne es, wenn du das Ergebnis teilst: Ein koloriertes Foto ist eine Interpretation, kein Dokument.

Schritt 4: Speichern und das Original aufbewahren

Tippe neben einem Ergebnis auf den Speichern-Button, um es in deiner Fotomediathek abzulegen. Auf dem Mac klickst du ein Ergebnis an, um es in einem eigenen Fenster zu öffnen; dort speichert ⌘S es als Datei und ⇧⌘S schickt es an Fotos – oder du ziehst es direkt in den Finder. Die Unterhaltung bleibt im KI-Chat erhalten, du kannst also Tage später zurückkehren und um eine weitere Änderung bitten, auf jedem deiner Geräte.

Restaurierte Fotos kommen in 1K-Auflösung zurück: scharf auf dem Handy, dem Tablet oder dem Fernseher und ausreichend zum Teilen und für kleine Abzüge. Sie ersetzen keinen hochauflösenden Scan, bewahre also alle drei auf – den originalen Abzug, flach gelagert und geschützt vor Licht und Feuchtigkeit; deinen Scan oder dein Foto davon; und die restaurierte Version. Und ergänze in Fotos eine Bildunterschrift mit den Namen, dem Ort und dem Jahr, solange sich noch jemand daran erinnert.

Ein ganzes Album restaurieren

  • Starte für jedes Foto mit Neuer Chat eine frische Unterhaltung, damit die Anweisungen für ein Bild nicht auf das nächste übergehen.
  • Finde die passende Formulierung zuerst an einem Foto und verwende sie dann für den Rest des Albums wieder: dasselbe Jahrzehnt, dieselben bekannten Farben.
  • Ziehe auf dem Mac die Scans aus dem Finder in die App und arbeite in zwei Bereichen, mit dem neuesten Ergebnis neben der Unterhaltung. ⌘N startet einen neuen Chat.
PictorAI auf macOS: der KI-Chat in zwei Bereichen – im großen Bereich links ein koloriertes Schwarz-Weiß-Familienfoto aus den 1950er-Jahren, rechts die Unterhaltung, in der die Kolorierung angefordert wurde
KI-Chat auf dem Mac in zwei Bereichen: links das neueste Ergebnis, rechts die Unterhaltung.

Was es kostet

  • Die Installation ist kostenlos, ebenso das Umschauen: Die App startet ohne Konto.
  • 1 Münze pro Antwort. Kolorieren & Restaurieren, Makel korrigieren und jede Folgenachricht, die ein Bild zurückbringt, kosten dasselbe.
  • Kostenlose Münzen. Öffnest du die App an aufeinanderfolgenden Tagen, zahlt der tägliche Bonus 2, 2, 3, 5, 10, 15 und 25 Münzen aus – bis zu 62 pro Woche, genug für 62 Restaurierungen. Wenn du die App einmal teilst, kommen 30 dazu.
  • PRO und MAX. PRO enthält 25 Generierungen pro Tag und das PRO-Chat-Modell, MAX enthält 50; über das Kontingent hinaus geben Abonnenten Münzen aus. Das wöchentliche PRO-Abo beginnt mit einem 3-tägigen kostenlosen Testzeitraum und 25 Bonusmünzen.
  • Fehler werden erstattet. Endet eine Restaurierung mit einem Fehler, kommt die Münze oder die Generierung automatisch zurück, und der Chat meldet, dass für diesen Versuch keine Kosten berechnet wurden; auch das Abbrechen einer Anfrage wird erstattet. Eine Antwort in Worten statt eines Bildes – wenn das Modell erklärt, warum es eine Änderung nicht vornehmen kann – zählt als Versuch.

Die Preise der Münzpakete und Abos für dein Land zeigt der App Store.

Häufige Fragen

Kann KI ein stark beschädigtes Foto restaurieren?

Meistens ja. Kratzer, Risse, Knicke, Flecken, Staub und Verblassen werden repariert, auch dort, wo sie quer durch ein Gesicht verlaufen. Fehlt ein Teil des Bildes ganz – eine abgerissene Ecke oder ein unter einem Fleck verschwundenes Gesicht –, malt die KI eine plausible Version statt des echten Details. Prüfe diese Stellen deshalb genau und bewahre das Original auf.

Wie koloriere ich ein Schwarz-Weiß-Foto auf dem iPhone?

Installiere PictorAI, öffne den KI-Chat, tippe auf Bild hochladen, wähle das Foto aus und tippe auf Kolorieren & Restaurieren. Das kolorierte Foto kommt nach wenigen Sekunden zurück. Steuere es in der nächsten Nachricht, zum Beispiel mit „ihr Kleid war marineblau“, oder schreib die Anfrage selbst, statt auf den Button zu tippen: „koloriere dieses Foto mit natürlichen Farben, passend zu den 1950er-Jahren“.

Ist eine KI-Kolorierung historisch korrekt?

Von sich aus nicht. Schwarz-Weiß-Film hält fest, wie hell oder dunkel Dinge waren, nicht ihre Farbe, deshalb wählt die KI Farben, die für die Zeit plausibel sind. Haut, Himmel und Laub treffen die Wirklichkeit recht gut, weil ihre Farben wenig variieren; Haare, Kleidung, Autos und gestrichene Wände sind Vermutungen. Sag ihr die Farben, die du kennst, und erwähne beim Teilen, dass ein Foto koloriert ist.

Sehen die Menschen auf dem Foto danach noch aus wie sie selbst?

Genau das verlangt Kolorieren & Restaurieren: Es weist das Modell an, die Gesichtszüge jeder Person exakt so zu lassen, wie sie sind, und bei einem klaren Gesicht gelingt das meist. Ein winziges oder stark beschädigtes Gesicht lässt dem Modell mehr zum Ausfüllen, starte also mit der schärfsten Kopie, die du machen kannst, ergänze „lass die Gesichter exakt wie im Original“ und nutze das PRO-Chat-Modell, wenn du es hast.

Kann ich ein altes Foto restaurieren, ohne es zu kolorieren?

Ja. Tippe statt auf Kolorieren & Restaurieren auf Makel korrigieren: Das entfernt Flecken, Kratzer, Staub und andere Schäden und lässt die Töne, wie sie sind. Oder schreib es selbst: „repariere die Schäden, lass es schwarz-weiß“.

Was kostet es, ein Foto mit PictorAI zu restaurieren?

Die Installation der App ist kostenlos. Jede Restaurierung und jede Folgeänderung kostet 1 Münze, bei PRO (25 pro Tag) und MAX (50 pro Tag) eine Generierung aus dem Tageskontingent. Der tägliche Bonus bringt bis zu 62 kostenlose Münzen pro Woche, und eine Restaurierung, die mit einem Fehler endet, wird automatisch erstattet.

Brauche ich einen Scanner?

Nein. Ein Foto, das mit einem aktuellen iPhone bei gleichmäßigem Tageslicht, ohne Blitz und senkrecht über dem Abzug aufgenommen wurde, funktioniert gut. Ein Flachbettscanner mit 600 dpi liefert eine originalgetreuere Kopie und eine bessere Datei zum Aufbewahren.

Was passiert mit meinen Fotos, nachdem ich sie hochgeladen habe?

Das Foto wird nur an das Gemini-Bildmodell von Google geschickt, um dein Ergebnis zu erzeugen; Google nutzt es nicht, um seine allgemein verfügbaren Modelle zu trainieren, und PictorAI verwendet deine Fotos weder für Training noch für Werbung. Deine Unterhaltungen bleiben in deinem eigenen Konto, es gibt keinen öffentlichen Feed, und du kannst einen Chat – oder dein ganzes Konto samt aller Daten – direkt in der App löschen.

Gibt es eine Android- oder Windows-Version?

Nein. PictorAI läuft auf iPhone und iPad mit iOS 17.1 oder neuer und als native Mac-App auf macOS 15 oder neuer. Eine Android-App mit ähnlichem Namen bei Google Play stammt von einem anderen Anbieter und hat mit uns nichts zu tun.

Weitere Rezepte – einen Hintergrund entfernen, ein Bewerbungsfoto aus einem Selfie, mehrere Fotos in einem – findest du in der PictorAI-Anleitung. Fragen zu deinem eigenen Foto: support@pictorai.app.

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